Umweltdetektive Filder

SG1L1751Die Umweltdetektive wachsen. Am 24.02.2016 treffen sich die Umweltdetektive Filder zum ersten mal in Bonlanden. Renate und ich freuen uns schon riesig auf die vielen Kinder, die sich bereits angemeldet haben. 

Wir lernen uns kennen, und begrüßen unsere neue Umweltdetektivheimat im Kulturzentrum, wo wir uns ab Mittwoch regelmäßig treffen, spielen, bauen, entdecken und erforschen können.

Mit den Themen rund um die Streuobstwiese starten wir ins Frühjahr und ich freue mich, dass so viele Kinder mit dabei sind!

 

 

24.02.2016

Herzlich willkommen Umweltdetektiv!

09.03.2016

Wiese – Ein Lebensnetz

23.03.2016

Die Energie einer Knospe

13.04.2016

Säen, Keimen, Wachsen

27.04.2016

Apfelblüte

11.05.2016

Wiesenbewohner

08.06.2016

Summende Freunde

22.06.2016

Apfelbaumbewohner

06.07.2016

Gräser & Kräuter

20.07.2016

Feuertopf

 SCHNITZEN UND WEBEN

WebrahmenDie Umweltdetektive haben sich dem Schnitzen und Weben gewidmet. Mit Stöcken aus dem Wald, Kordel, Gräsern, Blättern, Beeren und Blumen wurde nicht nur der Rahmen zum Weben selber zusammengebaut, auch die Kette wurde selber eingespannt und mit besonderen und bunten Fundstücken aus dem Wald bestückt. Es entstanden kunterbunte und herbstliche Kunstwerke.

Andere Kinder widmeten sich näher dem Schnitzen. Jedes Kind lernte dabei nicht nur die wichtigsten Schnitzregeln kennen, sondern übte auch Geschicklichkeit, Kreativität und Umsetzung der eigenen Ideen. Dabei entstanden spannende Gesichter mit lustigen Nasen, Kleiderhaken für die ganze Familie, Löffel und Gabeln, Messer und Speere und vieles mehr.

Schnitzen

 Den Tieren auf der Spur

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Die Umweltdetektive Neckar-Fils waren Mitte Februar den Tieren auf der Spur. 

Spurensuche in Wald und Feld führten uns zu spannenden Fährten. Im Laub und an Totholz fanden wir Fraßspuren von Insekten und deren Larven. Wir konnten ebenfalls leere Schneckenhäuser, Vogelnester, Regenwurmhäufchen, Maulwurfshügel, Haare, Federn, Losung und Fußabdrücke finden. Von Mäusen angeknabberte Kirschkerne, Totholz mit vielen kleinen Löchern, Hasenkot und Fußspuren vom Pferd, Reh, Fuchs und Hund erzählten spannende Geschichten. Obwohl wir tagsüber nur sehr selten die Tiere des Waldes sehen können, sind die Spuren der Tiere häufig für uns Menschen sichtbar.